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Ich bezahle 335 Franken für Sender, die ich nie schaue. Ich streame, SRF brauche ich nicht! 200 Franken reichen locker.
Netflix, YouTube, Podcasts - so unterhalte und informiere ich mich. Warum zwingt man mich zu SRF? 200 Franken sind genug!
135 Franken weniger im Jahr - das ist fast ein SBB Halbtax-Abo! Ich brauche das Geld zum Leben, nicht für Sendungen, die ich nie schaue.
Viele kämpfen jeden Monat mit Krankenkasse und Miete. Wieso sollen wir Fr. 335 Gebühren für SRF bezahlen? Ich sag Ja zur 200 Fr.-Initiative!
Ich habe kein TV oder Radio. Trotzdem 335 Franken bezahlen? Das ist einfach asozial. Viel mehr als eine Abzocke.
Ich zahle privat und im Betrieb. Zweimal für dieselbe SRG. Das ist doppelt, das ist falsch. Darum Ja zur 200 Fr-Initiative.
Mein KMU zahlt der SRG jedes Jahr viel Geld, obwohl keiner bei der Arbeit SRF schaut oder hört. Das hat nichts mit Medienfreiheit zu tun. Es ist einfach falsch...
Ich investiere lieber in Mitarbeiter statt in Zwangsgebühren. Unternehmen brauchen Luft, nicht neue Belastungen.
Familien haben genug Verpflichtungen. Mit 200 Franken statt 335 bleibt die SRG stark und den Familien etwas mehr Spielraum.
Für Familien zählt jeder Franken. Fr. 200 statt Fr. 335 hilft. Die SRG hat damit immer noch genug. Aber den Familien bleibt mehr fürs Leben.
Ich hab mein Leben lang gearbeitet. Und habe gelernt: Es zählt jeder Rappen. 200 Franken sind vernünftig. Auch die SRG muss lernen, zu sparen.
Ich will keinen Staat, der mir vorschreibt, was ich schaue. Freiheit statt Zwangsgebühr - darum sage ich Ja!
Ich bin nicht gegen die SRG, aber 1,2 Milliarden sind zu viel. Über 850 Millionen reichen. Jetzt Gebühren senken!
Wir müssen Prioritäten setzen. Information ja - Verschwendung nein. 200 Franken sind genug. Effizienz statt Überfluss.
Ich bin liberal, und nicht blauäugig / und realistisch. Liberal sein bedeutet verantwortungsvoll haushalten. 335 Franken sind zu viel. 200 Franken reichen aus.
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L'8 marzo 2026
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